Grosser Sankt Bernhard Pass

Grosser Sankt Bernhard Pass

Zwischen Italien und der Schweiz

 
An der heutigen Grenze zwischen Italien und der Schweiz die heute der Grösse-Sankt-Bernhard-Pass genommen ist, lässt sich seine fünftausendjährige Geschichte kennenlernen. In der Landschaft des Passes erkennt man die typische zu diesem Teil der Alpen gehörende Natur. Seit einigen Jahrzehnten arbeitet man ab und zu auf beiden Seiten des Passes um ihre Geschichte bekannt zu machen.
 
Wir wissen, dass es in der Vergangenheit eine Verbindung zwischen Nord- und Südeuropa gab schon in der Steinepoche (in Sion le Petit Chasseur und in Aosta Saint-Martin-de-Corléans). Danach waren andere Bevölkerungen an diese Straße interessiert und so die Römer bauten eine römische Straße, mit einem Tempel und zwei Mansio. Da während des Mittelalters ist der Pass wichtiger geworden, entschloss man sich ein Hospiz in der Mitte des 11. Jahrhunderts für den Schutz der Reisenden, di die Via Francigena beschritten, zu bauen.
 
Die italienische Seite bietet die Möglichkeit die römische Straße und die wahre Geschichte des Diakons Bernardo (Bernhard), der aus Aosta kam kennenzulernen. An der anderen Seite mit der Überquerung der Grenze geling man zu dem Hospiz mit der Kirche und danach zu einem Museum wo man auch das Symbol des Passes persönlich kennenlernen kann: der Bernhardiner.
 
 

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