Cogne und Gran Paradiso Nationalpark

Cogne und Gran Paradiso Nationalpark

Die Geschichte des Nationalparks Gran Paradiso ist eng mit dem Schutz der hier lebenden Steinböcke verbunden. Der König Viktor Emanuel II hatte das Gebiet rund um den Gran Paradiso zum königlichen Jagdrevier geschützt, dann König Viktor Emanuel III. stiftete das Naturreservat dem italienischen Staat, und dann im Jahr 1922 gründete des ersten italienischen Nationalparks Italiens. Der Steinbock ist das Symbol des Parks
 
In den Dörfern Cogne, Valsavarenche und Rhêmes-Notre-Dame befinden sich drei Besucherzentren, in denen man die unterschiedlichen ökologischen Aspekte des Naturschutzgebietes erkunden kann.
Zu erwähnen wäre noch der botanische Garten Paradisia. Der Garten ist die Heimat von über 1000 Spezies dieser Bergwelt und anderer Berggruppen aus der ganzen Welt.
 

Cogne

Im Herzen des Nationalparks Gran Paradiso liegt Cogne, ein Ort, auf eine belebte Geschichte, Kultur und Traditionen die wir Ihnen gern erzählen können.
Charakteristisch ist das historische Zentrum mit Hotels und Geschäfte. Von der Straße überraschen die unglaublichen Ausmaße der Wiese von Sant’Orso.
Zu sehen ist die Heiligen Ursus geweihte Pfarrkirche und die Spitzen aus Cogne, eine vierhundert Jahre alte Geschichte, als einige Benediktinernonnen aus dem Kloster in Cluny flohen und sich ins Aostatal zurückzogen.
Auf jeden Fall sollten Sie unter den typischen Gerichten von Cogne die Seupetta versuchen, der Mécoulin, eine Art “Panettone” und die Crema di Cogne, ein köstliches Dessert mit Sahne und geschmolzener Schokolade.
 
Die Veranstaltungen in Cogne sind die Veillà, im Zeichen alter Handwerkskunst eine gute Gelegenheit, typische lokale Spezialitäten kennen zu lernen und der Almabtrieb Ende September von den Sommeralmen wird mit einem besonderen Umzug der Viehherden.
 

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage und melden uns schnell mit einem individuellen Angebot bei Ihnen.

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